Der stinknormale Alltags-Wahnsinn! Doch dann ... passierte DAS!

Kennst du die Situation?

Montagmorgen, etwa gegen 6:30 Uhr klingelt der Wecker und der ganz normale Alltagstrott beginnt mit einer neuen Woche voller aufregender, gleichbleibender Routinen, die sich Woche für Woche wiederholen?

Ich kenne das und bin aus diesem Hamsterrad ausgebrochen! Erfahre hier die ganze, ein wenig humoristisch aufgearbeite, Geschichte dazu:

 

 

Was dich hier erwartet

Gewürzt mit einer Prise Augenzwinkern, findest du (m)eine überspitzte Darstellung des klassischen Hamsterrads wieder.

 

 

Die überraschende Wende

Erlebe und vor allem fühle die überraschende Wende hautnah mit. Erkennst du dich darin vielleicht wieder?

 

 

Ende gut alles gut?

Am Ende der kurzen Geschichte wirst du erstaunt sein, mit welch simplen Methoden auch du dein Leben komplett verändern kannst.

 

Stell dir mal vor, man, also ich, stehe auf, tastet sich schlaftrunken auf die Toilette und schiele mit den halb geöffneten Augen auf sein Handy um nachzusehen, ob man gestern nicht doch noch den Lotto Jackpot geknackt hat. Von der bitteren wie kalten Realität (ich hatte Sonntagabend das Klofenster geöffnet und vergessen es zu schließen) eingeholt, begebe ich mich also ins Badezimmer.

Schnell ab unter die warme Dusche und schon bin ich erfrischend halbmunter. Die Kaffeemaschine braucht ewig, bis sie warmläuft und es dauert gefühlt eine halbe Ewigkeit, bis der braune Wachmacherdrink in die Tasse tropft.

Vor lauter Freude über den warm duftenden Kaffee, stelle unglücklicherweise fest, dass die Butter alle ist und somit fällt mein Frühstück eher mau aus. Zumindest habe ich ja den Kaffee, den ich schnell runterschlürfe.

Zu schnell wie sich herausstellt, weil ich mir die Zunge dabei verbrenne. Jetzt ist mir auch klar, warum die Maschine mit dem Aufwärmen so lange gebraucht hat. Aber gut, schnellen Schrittes mache ich mich auf, wieder zurück ins Badezimmer zu kommen, denn eigentlich bin ich schon spät dran.

Nachdem ich meine Zahnhygiene erfolgreich abgeschlossen habe, werfe ich mich ins klassische Büro-Outfit. Beim Schließen meiner Wohnungstüre stelle ich fest, dass ich mein Handy vergessen habe.

Also alles wieder zurück und dann hetze ich mich zur Busstation, wo mir direkt vor der Nase der vollgestopfte Bus davonfährt. Man muss ja positiv denken, so war ich der festen Überzeugung, dass der nächste Bus auch etwas mehr Freiraum bieten würde. Aber leider weit gefehlt. Gefühlte 300 Menschen waren im Nachfolgebus, also eigentlich 301, denn ich drängte mich auch noch schnell dazuwischen.

Gehetzt und leicht entnervt aufgrund der prickelnden Gespräche sowie der überraschend körperlichen Nähe der Mitreisenden erreiche ich schließlich meinen Arbeitsplatz.

Der Kaffeeautomat, der schon seit 2 Wochen außer Betrieb ist, dürfte nach wie vor nicht funktionieren. So starte ich meinen Montagmorgen voller Energie und freue mich über die 247 unbeantworteten Mails, die schon händeringend in meinem Postfach auf mich warten.

Abends reise ich offensichtlich mit ähnlicher Belegschaft und dem scheinbar selben schroffen Busfahrer wieder nachhause, um mich abends vor den Fernseher zu schmeißen, wo ich gegen 21:30 Uhr einschlafen, ohne dabei zu erfahren, wer denn jetzt wirklich der Mörder war. War es der Gärtner? Ich kann es nicht sagen.

Mitten in der Nacht, wach geworden durch das aufgebrachte Schreien eines Werbegurus, schleppe ich mich zu Bett, denn um 6:30 Uhr klingelt ja erneut der Wecker. Auf meinem Jakobsweg ins Bett, also während ich zwischen den Bergen von Wäschen, die noch zusammengelegt werden muss, slalommäßig durchtaumle, fällt mir ein: „Ich habe die Butter VERGESSEN!“ …

Was weiter geschah ... Der Ausbruch!

Ein wenig überspitzt, aber dennoch nicht weit ab der Realität, findest du nicht? So etwas würde ich als klassisches Hamsterrad definieren. Tag ein Tag aus lebt man vor sich hin, geht seinen gesellschaftlichen Verpflichtungen nach und tauscht seine Zeit gegen Geld. Am Ende des Monats jedoch stellt man fest, dass noch Monat übrig ist, aber kein Geld mehr.

2.-Standbein

Das Hamsterrad also. Warum bezeichnet man das so? Ganz einfach, weil es das Rad beschreibt in dem sich der Hamster austobt, ständig läuft und läuft, in Wahrheit aber keinen echten Schritt weiterkommt und dabei ermüdet.

Es ist ungefähr so wie ein Laufband bei uns Menschen. Natürlich bewegt man sich darauf, so wie es der Hamster in seinem Rad tut, doch in Wahrheit kommt man nicht von der Stelle und wird trotzdem müde.

Die Frage, die ich mir dabei stelle ist: „Ist das wirklich alles?“.

Ich tausche meine wertvolle Zeit, das sind schließlich an die 40 Stunden pro Woche, um das zu tun was mir gesagt wird, dass ich tun soll, um dafür etwas Geld zu erhalten?

Alltag

Viele Menschen haben mir gesagt, ja so ist nun mal das Leben. Jedem von uns geht es so. Und doch gibt es dann wiederum andere Menschen, die ich im Fernsehen (wohlgemerkt vor 21:30 Uhr) wahrnehme, die ihr Leben anders gestalten. Menschen die erfolgreich sind, die etwas aus ihrem Leben machen und zeitlich wie örtlich unabhängig sind.

Das ist doch irgendwie verblüffend, oder? Während wir uns abrackern und unsere 40 Stunden pro Woche runterspulen können andere Menschen völlig frei darüber entscheiden, wann, wo und wieviel sie arbeiten!

Und so begann ich herauszufinden, welche Möglichkeiten ich habe. Schnell stellte ich fest, dass die beste Chance jene ist, sich nebenbei etwas aufzubauen. Das heißt ich begann die geringe aber dennoch kostbare Freizeit, die ich vor allem Abends und an den Wochenenden hatte, nicht mehr vor dem Fernseher zu verbringen. Nein, ich begann mich mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten auseinander zu setzen, wie ich mir ganz bequem von zuhause aus ein 2. Standbein aufbauen kann.

Das Resultat ist erstaunlich. Es ging nicht von heute auf morgen, auch wenn einem das an jeder Ecke im Internet gesagt wird. Aber
irgendwann hatte ich es geschafft. Ich habe getan und gekämpft und mein 2. Standbein entwickelte sich prächtig.

Fakt ist, von nichts kommt nichts. Aber ein 2. Standbein von zu Hause aus aufzubauen ist heutzutage nicht mehr schwierig. Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • so kann man völlig risikofrei neben seinem Hauptjob beginnen,
  • macht etwas Sinnvolles mit der Zeit und
  • mit der richtigen Einstellung ist man dann irgendwann mal selbst in der Position, zeitlich und örtlich völlig unabhängig zu sein.

Es braucht dazu ein wenig Mut und das nötige Durchhaltevermögen. Natürlich muss auch Zeit und Geld dafür investieren, denn, wir wissen es ja schon, von nichts kommt nichts. Aber das funktioniert mit den heutigen Möglichkeiten und den Technologien, denen wir uns tagtäglich hingeben einfach und kostet im Verhältnis zu einer eigenen Selbstständigkeit in anderen Bereichen einen echten Bruchteil.

Wenn man weiß wie und wo man investiert (also sowohl Geld als auch Zeit), dann ist es wirklich ein Kinderspiel. Das würde ich unter das Kapitel Mut setzen.

Durchhaltevermögen ist insofern wichtig, weil alles sehr schnell eingerichtet ist, aber um ein echtes 2. Standbein aufzubauen bedarf es schon an Geduld. Reich werden über Nacht gibt es nicht. Nicht einmal bei den Lottomillionären, denn ich konnte keinen Nachweis dafür finden, dass jemand den Jackpot beim 1. Mal spielen knacken konnte.

Wenn du also mutig bist, das nötige Durchhaltevermögen mitbringst, 1-2 Stunden Zeit pro Tag opferst und ein wenig Startkapital hast, dann stehen dir alle Türen und Tore offen, ein tolles 2. Standbein aufzubauen, damit schlussendlich am Ende des Monats Geld übrigbleibt und nicht umgekehrt.

 
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Fazit - Online kannst du auf vielen Wegen Geld verdienen

Ganz im Gegenteil zu vielen anderen da draußen, sage ich, dass du nicht über Nacht reich werden kannst. Hände weg von Menschen, die so etwas behaupten, denn das ist schlichtweg falsch. Aber was in jedem Fall möglich ist, ist ein luktratives 2. Standbein aufzubauen. Mit der nötigen Ausdauer und dem Lernen aus Rückschlägen ist es heutzutage leichter denn je, einen Nebenverdienst, bequem von zuhause oder von unterwegs aus aufzubauen.

Brich aus dem Hamsterrad aus und mache es wie ich. Am Ende des Monats wird es dir dein Bankkonto danken, weil immer noch genügend Geld da ist. Wie würde es sich für dich anfühlen, wenn du endlich mal diesen tollen Urlaub machen könntest? Oder was fühlst du beim Gedanken daran, lecker Essen zu gehen, ohne dabei auf die Preise achten zu müssen? All das ist möglich. Nicht morgen, aber wenn du konsequent dran bleibst, dann wird es auch schon bald für dich Realität sein, dir den ein oder anderen Wusch zu erfüllen!

Michael Giesinger

Online Marketer

Wer steckt hinter diesem Artikel?

Mittlerweile bin ich Online Marketer aus Leidenschaft. Ich mache das nun hauptberuflich, aber darum geht es nicht. Denn die ersten Schritte habe ich auch nebenbei gemacht und so möchte ich so vielen Menschen wie möglich die Augen öffnen, damit sie mehr Geld zur Verfügung haben und ihre Zeit sinnvoll verbringen, mit Tätigkeiten die auch noch Spaß machen.

Es ist nicht schwierig, erfordert allerdings Zeit, Geduld und Mut. Doch wenn ich es geschafft habe, kannst du das auch!

Ich habe schon viele Dinge ausprobiert und viel Erfahrung gesammelt. Daher kenne ich diese Online Marktschreier sehr gut, die jedem Versprechen, morgen den Ferrari vor der Türe stehen zu haben. Das ist allerdings alles nur Schein statt sein. Trotzdem bietet das Internet soviele Gelegenheiten, sich nebenbei etwas aufzubauen. Warum also diese Möglichkeiten nicht nutzen?

Wann beginnst du dir deinen Nebenverdienst aufzubauen?

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